| Projekt | Eferdinger Landl-Erdäpfel – direkt vom Bauern |
| EinreicherIn | Ing. Mag. Manfred SCHAUER Wörth 20, 4070 Eferding H: 0664/4154444 |
| Projektbeginn | 2002 |
| TeilnehmerInnen | Erzeugergemeinschaft Eferdinger Landl-Erdäpfel (26 Betriebe) |
| Projektziel | Bekanntheit des Eferdinger Erdapfels steigern, die KundInnenbeziehung verstärken und ein besseres KundInnenservice anbieten |
| Projektinhalt/ | Im Eferdinger Becken hat der Kartoffelanbau schon seit Generationen Tradition. Die Gemeinschaft der 26 Betriebe setzt seit 2002 25 Prozent der auf der 100 ha großen Fläche produzierten Kartoffel über die Handelsorganisation SPAR und Maximarkt ab - die restlichen Erntemengen direkt ab Hof. Es entstand die Idee, den KonsumentInnen in erster Linie die Besonderheit des Lebensmittels Kartoffel und deren Produkte näher zu bringen und erst in zweiter Linie dazu passende Verkaufargumente. Dies sollte über einen professionell gestalteten Internetauftritt ermöglicht werden. Es formte sich daher ein Internet-Projektteam von fünf Bauern, die in Workshops mit Hilfe eines IT-Unternehmens ein Internetkonzept erstellten. Die Freischaltung der Homepage www.eferdinger.landl-erdaepfel.at erfolgte 2002. Die wachsenden Zugriffe auf die Homepage ließen ein neues Service- und KundInnenbindungsinstrument entstehen: einen „Erdäpfel-Newsletter“. |
| Angebot | Internetseite und Newsletter mit Infos, Tipps und Tricks für die Küche, Gesund- und Schönheit, Garten, Unterhaltung, Sachen zum Schmunzeln und Nachdenken rund um das Thema „Erdapfel“. |
| Was wurde | Die Zugriffe auf die Internetseite haben sich jährlich um ca. 350 Prozent erhöht, die Steigerung im abgelaufenen Jahr betrug 403 Prozent. Derzeit besuchen 9.000 UserInnen pro Jahr die Homepage, wobei ca. 27.000 Seiten aufgerufen werden. Den Newsletter haben 289 Personen abonniert. |
| Zukunftspläne | Die Analyse einer Marktstudie soll aufzeigen, ob der Web-Auftritt zu einer Verkaufsplattform ausgebaut werden soll. Dabei wird auch ein Zustellservice der Kartoffeln an die KonsumentInnen und die Gastronomie angedacht. Eine „Intranet-Lösung“ soll den Beratungs- und Logistikprozess erleichtern. Der Newsletter soll als zentrales Instrument der KundInnenbindung durch Preisaktionen, Kurzmitteilungen, Rezepte des Tages etc. ausgebaut werden. |

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