| Projekt | Übersaxner Alp-Rind | |
| Einreicher/in | Kurt MICHELINI Montfortstraße 11/7 6900 Bregenz | |
| Projektbeginn | 2003 | |
| TeilnehmerInnen | Übersaxner Bauern und Konsumverein Übersaxen | |
| Projektziel | KonsumentInnen sollen bestes Rindfleisch zu einem vernünftigen Preis angeboten bekommen. Im Geschäft soll etwas ganz Besonders geboten werden, das für die Rankweiler Bevölkerung Anreiz ist, in Übersaxen einzukaufen. Aufbau eines regionalen Netzwerkes zur Stärkung der Marktposition gegenüber Diskontern. |
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| Projektinhalt / Umsetzung | Mehrere Übersaxner Bauern produzieren Rindfleisch aus Mutterkuhhaltung und für diese Landwirten soll eine Vermarktungsschiene mit hoher Wertschöpfung geboten werden. Zudem gilt es, die Qualität des Fleisches auf höchstem Niveau zu sichern.Die Rinder (lebend) werden von zwei Experten beurteilt und nur wenn eine entsprechend gute Qualität zu erwarten ist, werden die Tiere der Schlachtung zugeführt und von der Vorarlberger Viehverwertung (VVW) gekauft. Der Preis für die Tiere, beträgt hierbei 3,60 € + MWST/kg Schlachtkörpergewicht. Der Konsum Übersaxen zahlt an die VVW 3,80 € + MWST/kg Schlachtkörpergewicht. Im Zuge des Projektes erfolgen Schlachtung und Zerlegung in der Ländle Metzg Schöch in Nofels. Anschließend erfolgt die Lieferung der ganzen oder halben Sclachtkörper in zerlegtem Zustand an den Konsum Übersaxen. Damit bietet der Konsum Übersaxen nur noch hochqualitatives Fleisch aus Übersaxen an. Abnehmer der Edelteile wie Rostbraten, Filet oder Huft ist das örtliche Gasthaus Krone, das die speziellen Rindfleischgerichte mit der Herkunft des Fleisches auslobt. |
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| Angebot | Fleisch vom Übersaxner Alprind |
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| Was wurde erreicht? | Durch die Zusammenarbeit als regionales Netzwerk können alle Projektbeteiligten voneinander profitieren und eine gute Wertschöpfung erzielen. Die KonsumentInnen erhalten bestes Fleisch aus der Region und der Konsum Übersaxen einzigartige Produkte, die sonst in keinem Geschäft zu kaufen sind. Auch das örtliche Gasthaus kann sich durch die gelebte Regionalität und regionale Spezialitäten von den Mitbewerbern abheben. |
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| Zukunftspläne | Ziel ist es, weitere Bauern in Übersaxen von der Mutterkuhhaltung zu überzeugen und ihnen zugleich auch eine sichere Absatzschiene mit hoher Wertschöpfung zu bieten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Sicherung der einmaligen Fleischqualität, sowie in der regionalen Vermarktung der ganzen Tiere. |
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