Projekt

Ausbau und Erweiterung einer Dinkelentspelzungsanlage

EinreicherIn

Karl BRADER jun.

Ritzengrub 5, 3243 St.Leonhard/Forst

T+F: 02756/2390, M: 0676/5915664

karl.brader@gmx.at

Zusatzinfos

Beginn: 2002

TeilnehmerInnen

Betrieb Brader

Projektziel

Leichtere Handhabung der Dinkelentspelzungsanlage, Transparenz im Entspelzungsprozess von Dinkel

Projektinhalt/
Umsetzung

Schon seit 25 Jahren – seit der Umstellung des Betriebes auf Bio-Landbau – wird am Betrieb als einem der ersten in Niederösterreich Dinkel angebaut. Probleme gab es jedoch in der Weiterverarbeitung des Dinkels, da die nächste Dinkelverarbeitungsstelle 70 km vom Betrieb entfernt war und so begann man nach verschiedenen Anfangsschwierigkeiten, den Dinkel selbst zu entspelzen. Bio-Bauern und -bäuerinnen der Region nützten bald das Angebot, auch ihren Dinkel entspelzen zu lassen. Gleichzeitig stieg die Nachfrage bei den KundInnen nach diesem Produkt. 2002 war es sogar notwendig, eine größere Halle für die Entspelzungsanlage zu errichten, um einen effizienten Arbeitsablauf zu ermöglichen – 2004 nahm die neue Anlage endgültig den Betrieb auf.

Angebot

In der Entspelzungsanlage wird der Dinkel, beginnend vom Druschgut bis zur fertigen Sackware, bearbeitet. Dabei ist einer der Leitsätze des Betriebes, dass alle LandwirtInnen ihr eigenes Produkt sortenrein zurückbekommen. Um den Dinkel so frisch wie möglich verarbeiten zu können, werden für die DirektvermarkterInnen auch Mengen ab 100 kg Dinkel ohne Vermischung entspelzt.

Was wurde
erreicht?

Höhere Wertschöpfung durch Direktvermarktung und Dienstleistung, kurze Transportwege, Transparenz in der Erzeugung und ein regionales Produkt

Zukunftspläne

Zur Aufrechterhaltung der Qualität ältere Maschinen durch modernere ersetzen.

 

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