Projekt:

Christbaum – Natürlich aus Salzburg

Einreicher/in:

Nikolaus Egger

Schwarzstraße 19, 5024 Salzburg, ( 0662/870571/230

presse@lk-salzburg.at

   Projektbeginn

2000

 Teilnehmer:

7 Bauern

 

Projektziel

Die wirtschaftliche Situation der zumeist kleineren Bauern verbessern.

 

Projektinhalt /
Umsetzung

Im Jahr 2000 schlossen sich 7 Bauern, die einen bestimmten Waldanteil hatten, zur „ARGE bäuerlicher Christbaum- und Schmuckreisigproduzenten“ zusammen. Mit einer ausgefeilten Werbekampagne und einer breiten Pressearbeit startete man das Projekt. Im Farbmagazin „Natürlich.Salzburg“ wurde unter dem Titel „Wenn der Nikolaus den Christbaum selbst aus dem Wald holt“ um das Projekt geworben. Diese Aktion wird jedes Jahr medienwirksam wiederholt.

 

Unter der Marke „Salzburger Christbaum“ verkaufen die Bauern Christbäume und Reisig. Familien sind eingeladen den Christbaum am Standort im Wald auszuwählen. Damit sollen sie eine Beziehung zum heimischen Wald aufbauen und verstehen lernen, dass damit nicht „Baummord“ betrieben wird.

 

Die Christbäume zeichnen sich dadurch aus, dass sie frisch geerntet sind und somit länger nadelfest bleiben. Die Christbäume erkennt man an der einzigartigen Herkunftsschleife.

 

Angebot

Die Bauern verkaufen unter der Marke „Salzburger Christbaum“ Christbäume und Reisig aus ihren Waldbeständen.

 

Was wurde
erreicht?

Die Projektteilnehmer ziehen einen immensen finanziellen Nutzen aus dem Projekt. Wenn man die Verkaufszahlen vom Jahr 2000 (2.000 Christbäume, 1.500 Bündel Reisig) und 2002 (3.500 Christbäume, 3.000 Bündel Reisig) vergleicht, kann man beinahe auf eine 100%ige Absatzsteigerung zurückblicken.

 

Zukunftspläne

Für den Advent ist wieder eine größere Werbekampagne geplant. Ein Projektteilnehmer stammt aus dem Entstehungsort des Weihnachtsliedes „Stille Nacht, Heilige Nacht!“. Hier will man zu Werbezwecken eine Verbindung herstellen.

 

 

 

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