Die besten Beispiele 2007

Einzelprojekte
Gemeinschaftsprojekte
1. Biologischer Heilkräuteranbau
1. Österreichische Weidegans
2. Hanfwelt Riegler-Nurscher 2. Holler Vulkan
3. Almerlebnistage auf der Grilleralm

3. Mühlviertler Alm Biofleisch

 

Mit dem neuen Programm zur Ländlichen Entwicklung 2007 bis 2013 soll mit der LEADER-Methode besonders die Zusammenarbeit zwischen den Wirtschaftspartnern gestärkt werden. Daher wurde ein Sonderpreis „Kooperation Landwirtschaft mit Wirtschaft“ gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Österreich nach den gleichen Kriterien ausgeschrieben.

 

Sonderpreis "Kooperation Landwirtsschaft mit Wirtschaft"
1. Bio-Menü
2. Sonnentor
3. Die Troad Bäcker

 

Aus den eingereichten Projekten des gastgebenden Bundeslandes wurde beim Fest der Projekte der Salzburger Landessieger gewählt. 

 

Salzburger Landessieger
Salzburg is(s)t gesund

Die guten Beispiele 2007

Einzelprojekte
Gemeinschaftsproj ekte
4. Erlebnisbauernhof Karg
4. Kooperation Landwirtschaft - Metzger
5. Lindenhof - Profi für Kalbinnen
5. MANTURO - NatURrassen
6. Bioheumilch
6. De Merin
7. Destillerie Weutz
7. Urlaub im Kellerstöckl-Appartment
8. Feste feiern am Stefan Fadinger Hof
8. Wienerwald Weiderind
9. Fischerei Schwarz
9. Lafnitztaler Bauernspezialitäten
10. Der Multifunktionshof
10. SalzburgerLand-Ei

 

 

Die besten Beispiele 2007 - Einzelprojekte

1.Platz – DAS BESTE BEISPIEL 2007

Biologischer Heilkräuteranbau

Das BESTE BEISPIEL 2007 wuchs auf der Kräuterfarm Bauer im Waldviertel heran. Auf einer Anbaufläche von 9 ha gedeihen die Kräuter in einer gesunden Umgebung frei von Kunstdünger, Spritzmittel und gentechnischer Veränderung. Von der Jungpflanzen­aufzucht im Folientunnel bis zur Verpackung und Etikettierung werden sämtliche Arbeitsschritte am Hof vollzogen. Hergestellt werden Tees, Kräuterkissen, Alkoholauszüge sowie kosmetische Kräuteröle.

 

Betrieben wird der Kräuteranbau seit 1983. Angefangen hat alles mit dem kleinblütigen Weidenröschen, das bis dahin als unkultivierbar galt. Mittlerweile erwirtschaften die Kräuter 90% des Einkommens. Durch arbeitswirtschaftliche Pionierarbeit konnte der Arbeitseinsatz von anfänglich 800 auf 70 Arbeitsstunden pro ha und Jahr reduziert werden. Die Vermarktung erfolgt ab Hof, in diversen Bauern- und Bioläden, auf Märkten sowie über einen Zwischen­händler. Angebaut wird von der Anisminze bis zur Zitronenmelisse alles was das Kräuterherz begehrt.

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2.Platz: Hanfwelt Riegler-Nurscher

Aus einem gemischten 40ha Betrieb entwickelte sich der führende Bio Hanf-Produzent Österreichs. 1996 entdeckte die Familie Riegler-Nurscher die Marktnische rund um den Hanf. Die Produktpalette welche der Bio- und Fachhandel von der Hanfwelt bezieht wird jährlich Breiter. Hanfkosmetik, Hanföl, Hanfnudeln und Hanfteeblätter sind nur ein Auszug aus der langen Liste. Die Stängel werden als Dämmwolle, Tiereinstreu und Mulchmaterial verwendet. In den letzten 3 Jahren konnte die Hanfanbaufläche um 120% gesteigert werden. 20 Vertragsbauern bauen 170 ha Hanf an. Jährlich wird der Hof von 50 Bussen besucht. Zahlreiche Messeauftritte, das Hanf-Fest und das Kinderbuch „Alle lieben Trallala“ tragen zur Steigerung des Bekanntheits- und Beliebtheitsgrades der Hanfprodukte bei.

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3.Platz: Almerlebnistage Grilleralm

Seit dem Sommer 2005 werden auf der Grilleralm die Almerlebnistage angeboten. Kinder sollen die Alm sehen, riechen, hören schmecken und fühlen lernen. Ausgebildete Almführer bieten ein abwechslungsreiches, dem Alter entsprechendes Programm. Frau Leitner verbringt jeden Sommer mitsamt den Milch- und Mutterkühen, Schweinen, Ziegen sowie Hasen auf der Grilleralm und bietet den Gästen die auf der Alm hergestellten Produkte wie Milch, Butter, Käse und Topfen zum Verzehr an.

 

Die Beherbergung erfolgt in einer der 2 geräumigen Selbstversorgerhütten. Die Hütten bieten Platz für 12 Personen. Im angrenzenden Fischteich besteht die Möglichkeit die Forelle fürs Abendessen zu fangen. Die urige Stub´n lädt zum gemütlichen Tagesausklang vorm Kachelofen ein. Den erfolgreichen Almerlebnistagen folgen vielleicht schon bald Almerlebnistage für Senioren.

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Die besten beispiele 2007 - Gemeinschaftsprojekte

1.Platz – DAS BESTE BEISPIEL 2007

Österreichische Weidegans

Frische österreichische Weidegänse sollen bundesweit für Endverbraucher und die Gastronomie erhältlich sein. Waren einst auf nahezu jedem Bauernhof Gänse anzutreffen, zählten bis vor wenigen Jahren Gänse nur noch vereinzelt zu den üblichen Stallbewohnern. Mittlerweile halten 147 Bäuerinnen und Bauern 18.500 Gänse. Damit werden 16% des Gänsefleischbedarfs in Österreich abgedeckt. Über den Zusammenschluss werden Gössel und Futter gemeinsam eingekauft. Das Federkleid wird zu Bettmaterial weiterverarbeitet und bietet himmlische Träume.

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2.Platz: Holler Vulkan

Sieben Obstbauern aus der Region um St. Anna/Aigen sahen im Holler mehr als einen Farbstoff und sagen nun mit dem Getränk Holler Vulkan den freien Radikalen den Kampf an. Die Erfinder ziehen den Hut vorm Holler da für sie ein Strauch Holler einer Apotheke gleich kommt. Die Kombination aus Hollersaft mit Äpfeln, Johannisbeeren und Aronia wirkt gesundheits- und leistungsfördernd und ist Genuss vom ersten bis zum letzten Schluck. Der besonders hohe Gehalt an Inhaltsstoffen wird dem süd-ost-steirischen Vulkanboden zugeschrieben. Zum Ziel gesetzt haben sich die Landwirte, als Druiden aus dem Vulkanland, mit ihrem Zaubertrank die Welt zu erobern.

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3.Platz: Mühlviertler Alm Biofleisch

Auf der Mühlviertler Alm arbeiten 25% der Bauern Bio, das ist der höchste Bio-Anteil in Österreich. Im Jahr 2004 gründeten Wolfgang Fürst und Manfred Huber die Mühlviertler Alm Biofleisch GmbH und führen nun seit 3 Jahren einen EU-zertifizierten Schlacht- und Zerlegbetrieb, 100% Bio natürlich. Wobei die GmbH den Leitbetrieb für die angestrebte Bio-Region Mühlviertler Alm darstellt. Gefunden werden Fleisch und Wurstprodukte von der Mühlviertler Alm unter dem Namen Sonnberg österreichweit sowie in Deutschland, Südtirol und Moskau.

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Die guten Beispiele 2007 - Einzelprojekte

4. Platz: Erlebnisbauernhof Karg

Am Bauernhof der Familie Karg wird der wöchentliche Einkauf zu einem Erlebnis für die ganze Familie. Für die Kleinen gibt’s Kühe, Ziegen und Hühner zum Streicheln während die Großen im Hofladen gustieren oder im Buschenschank rasten. MEHR...

 

5. Platz: Lindenhof – Der Profi für Ihre Kalbinnen

Am Lindenhof werden Zucktkalbinnen aufgezogen, geweidet, besamt, dressiert und vermarktet. Die Partnerbetriebe können dadurch mehr Milch bei gleichbleibender Flächen- und Personalausstattung erzeugen. MEHR...


6. Platz: Bioheumilch

Seit 10 Jahren beziehen Pflichtschulen und Kindergärten im Salzkammergut sowie rund um die Stadt Salzburg die Pausenmilch von Johannes Strobl und seinem Partner. Regelmäßig besuchen Schulgruppen den Bauernhof um herauszufinden woher Milch, Kakao, Eiskaffee Erdbeer-, Bananen-, Vanillemilch und Co kommen. MEHR...

 

7. Platz: Destillerie Weutz

Im historischen Winzerhaus St. Nikolais in der Südsteiermark fließen die Destillate der Familie Weutz die jeden Gaumen staunen lassen. Erst kürzlich wurde der Whisky, der erste Steirische, beim „World Spirits Award“ ausgezeichnet. MEHR...

 

8. Platz: Feste feiern am Stefan Fadinger Hof

Ob Hochzeit, Geburtstagsfeier oder Firmenjubiläum am Stefan Fadinger Hof wird aus jedem Anlass ein rauschendes Fest. Gefeiert wird je nach Anzahl der Gäste in historischen Gewölben, im Heustadel oder am Tanzboden. MEHR...

 

9. Platz: Fischerei Schwarz

Frischer und geräucherter Fisch aus dem Neusiedler See kommt bei Fam. Schwarz auf den Ladentisch. Wurden die Aale einst vorwiegend an Großhändler vermarktet, ist es nun die lokale Gastronomie die zum Hauptabnehmer der Fischerei geworden ist. MEHR...

 

10. Platz: Der Multifunktionshof

Aus ehemals landwirtschaftlich genutzten Gebäuden entwickelten sich am Hof der Fam. Reschenhofer Seminar- und Ausstellungsräume. Auf die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten weist bereits die Bezeichnung Multifunktionshof hin. Anliegen der Familie sind die Steigerung des Images der Landwirtschaft sowie die Unterstützung von Entwicklungshilfeprojekten. MEHR...                                                                                                                   NACH OBEN

                       

Die guten Beispiele 2007 - Gemeinschaftsprojekte

 

4. Platz: Kooperation Landwirtschaft – Metzger

Durch die neue Art der Zusammenarbeit konnten die Schlachtzahlen innerhalb von 6 Jahren von 48 auf 1700 Tiere gesteigert werden. Stressarm geschlachtet werden Schweine, Rinder, Kälber und Lämmer von 370 Tiroler Bauern. MEHR...

 

5. Platz: MANTURO – Netzwerk NatURrassen

Der Verein MANTURO hat sich der Erhaltung und Wiederansiedelung der Schweine Ur- Rassen MANgalitza und TUROpolje verschrieben. Die beiden Rassen sind robust und gegen die üblichen Schweinekrankheiten resistent. Beim Genuss vom Fleisch der Tiere lässt sich der Urgeschmack von Schweinefleisch wieder erschmecken. MEHR...

 

6. Platz: De Merin

De Merin ist das Beste vom Land, handverlesen, zu Genüssen komponiert, ist der Geschmack des Vulkans im milden Klima der Südoststeiermark, ist der Zusammenschluss von Landwirten, Winzern und genuss- und kulturorientierten Menschen, ist gewachsene Tradition, gelebt an einem magischen Ort. MEHR...

 

7. Platz: Urlaub im Kellerstöckl-Appartment

In der Weinbauregion „Weinidylle Südburgenland“ führt der Weg nach der Weinkost oder dem Heurigenbesuch nicht ins klassische Ferienhotel sondern ins historische Kellerstöckl-Appartment. Die strohgedeckten Lehmhäuser mit Weinlaube finden sich in romantischen Kellergässchen am Fuße der Weinberge zwischen Kellerstöckeln die noch ihrer ursprüngliche Nutzung – nämlich dem Keltern des Weins – nachgehen. MEHR...

 

8. Platz: Wienerwald Weiderind

Will eine Mastkalbin oder ein Mastochse als „Wienerwald Weiderind“ bezeichnet werden muss das Tier mindestens 200 Tage auf einer Weide im Biosphärenpark Wienerwald genossen haben. Die daraus hervorgehenden Qualitätsprodukte beziehen Gastronomen, Fleischer und Konsumenten. MEHR...

 

9. Platz: Lafnitztaler Bauernspezialitäten

Sämtliche Kunden der Lafnitztaler Bauernspezialitäten kennen keine Hektik vor und kein Chaos nach ihrer Veranstaltung. Irene Koch, die Einsatzleiterin der Lafnitztaler Bauernspezialitäten überzeugt durch detaillierte Planung und Beratung im Vorfeld und perfekten Service während der Geburtstagsfeier, der Hochzeit, dem Seminar oder dem Jubiläum. Anlässe gibt es viele...kulinarische Höhepunkte und kreative Lösungen auch...natürlich aus dem Lafnitztal. MEHR...

 

10. Platz: SalzburgerLand-Ei

Die Salzburger Ei-Bauern sorgen dafür, dass das SalzburgerLand-Ei so schnell wie möglich direkt von der Henne ins Regal kommt. Unnötige Transportwege quer durch Österreich bleiben den Eiern erspart. Das SalzburgerLand-Ei zeichnet sich durch Frische und regionale Herkunft aus. Schon bald gibt’s auch SalzburgerLand Bio- und Ostereier. MEHR... 

 

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