| Projekt: | Hackgutbörse Freistadt |
| Einreicher/in: | Gerald ZIEGLER (Obmann) |
| Projektbeginn: | 1991 |
| Teilnehmer: | 190 |
| Projektziel | Vermittlung von qualitativ hochwertigem bäuerlichem Waldhackgut als Brennstoff vom Landwirt zu privaten Abnehmern bzw. Kommunalanlagen. Mitglieder leben in waldreichem Bezirk, 41% der Wohnnutzfläche wird mit Holz beheizt. Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen. è Idee einer "Hackgutbörse". |
| Projektinhalt / | Slogan: "Ökologisch richtig heizen mit Waldhackgut aus Mühlviertler Wäldern": Erste bäuerliche Organisation in OÖ, die Waldhackgut anbietet und zustellt. |
| Angebot | Jederzeit verfügbares Waldhackgut (geprüfter Wassergehalt), fixer gebundener Preis nur nach Gewicht und Wassergehalt. |
| Was wurde | Arbeitseinkommen für die Landwirte, erhöhte Wertschöpfung. Weitere Maschinenauslastung. Jederzeitige Lieferung von Hackgut. Vermehrte Waldpflege und umweltfreundliches Heizen. Jahresumsatz: 4.500 – 5.000 Srm. Hackgutbörse ist seit 1991 Fixpunkt der Mühlviertler Messe. Stark steigende Kundenzahl. Regionalwirtschaftlich: Produkt mit gutem Image vermittelt positives Denken und optimistische Lebenseinstellung in einer wirtschaftlich benachteiligten Region. |
| Zukunftspläne | Weitere Belieferung von Stammkunden; Abschluß langfristiger Verträge. Anwerbung neuer Kunden (Informationsfalter, Messen, Zeitungen, Mühlviertler TV, Exkursionen). Halten des guten Preis/Leistungs-Verhältnisses. Weiterbildung der Mitglieder. Jährliche Absatzsteigerung um 20 %. Ein Hackschnitzelpumpenwagen ist in Bau. |

