| Projekt: | Kleinschlachthof - Direktverkauf |
| Einreicher/in: | Walter HOLL Kinast 8, 4873 Frankenburg, ( und Fax: 07683/8932, |
| Projektbeginn: | 1997 |
| Teilnehmer: | 18 Bauern und 3 Fleischer |
| Projektziel | Suche nach EU-konformen, geeigneten Schlachtmöglichkeiten für bäuerliche Nutztiere. Beratung durch die Landwirtschaftskammer. |
| Projektinhalt / | Gründung von 2 Firmen (Bauern- und Fleischergemeinschaft): „Kaiser Fleisch und Wurst KEG“. Bau eines Objektes, das durch die Fleischer gepachtet wird, Übernahme der variablen Kosten durch Fleischergemeinschaft. Bauern kommen für Fixkosten auf. Nach 5 Jahren Vorarbeit Inbetriebnahme des Schlachthofs. |
| Angebot | Schlachtung von Rindern, Schweinen, Kälbern und Lämmern. Kapazitäten für Schlachtungen auswärtiger Direktvermarkter, Wursten. |
| Was wurde | Stressfreie Schlachtung durch kurze Lieferstrecken. Erhöhtes Vertrauen des Konsumenten (Bauer ist beim Fleischverkauf anwesend), keine Preiskonkurrenz der Bauern (Abkommen), Möglichkeit des Veredeln assens (Wurst, Geselchtes, ...). |
| Zukunftspläne | Erhaltung des Preisniveaus für die Bauern, Näherbringen des Qualitätsniveaus an den Kunden. Überzeugung, dass nur persönliche Kontakte zum Konsumenten und Vertrauen in den Erzeuger ein Weiterbestehen der regionalen Landwirtschaft garantieren können. |

