Projekt:

Natur und Leben

Einreicher/in:

Kurt WALLASCH    
6152 Trins 13, ( 05275/5337 (Büro)   05275/5205 (Privat)
aktiv.tirol@wienerhof.telecom.at; trins@tirol.com http://www.trins.at;/

Projektbeginn:

1997

Teilnehmer:

15      

Projektziel

Zur Förderung des "sanften Fremdenverkehrs" (1.200 m Sh., einzigartige Landschaft, 1.200 Einwohner – 1.200 Gästebetten) jährliche Durchführung von Großveranstaltungen in Trins, die die Nebensaisonen beleben. Ganzheitlicher Ansatz, im Mittelpunkt stehen Natur, Landwirtschaft und Einheimische. è Die Einheimischen sollen – über bäuerliche Vereine - aktiv in den Tourismus eingebunden werden – bewußt möchte man weg von Kitsch und "volksdümmlicher Musik" und hin zu "Natur und Kultur". Kommunikation im Mittelpunkt. – Spezialisierung auf Zielgruppe "Familien".

Projektinhalt /
Umsetzung

Organisation von internationalen Veranstaltungen (z.B. Kreativwoche zum Thema Natur, 2. Hirten- und Sennerforum) durch Projektgruppen (Jungbauernschaft, Bäuerinnen, Ortsbauern, Vereine). Einfühlsames, freundschaftliches Planen und Durchführen (Vertrauen auf Ehrlichkeit). Kleine, exklusive Veranstaltungen, kein Eintritt. Bewußtseinsbildung!

Betonung der Vorzüge der Region: Liebenswürdigkeit der Bevölkerung, der Landschaft, der Gebäude.

Die Non-Profit-Projekte sind eingebunden in eine innovative Bewerbung des Gschnitztales und des "Familiendorfes Trins", können dadurch Internetwerbung mitnützen.

Angebot

Internationale Veranstaltungen (Kreativwoche, Hirten- und Sennerforum) Filmfestival und Kulturseminar „Bauer im Film“ für Einheimische und Touristen.

Was wurde
erreicht?

1998: 5.000 Besucher! Nächtigungsplus: 2.000. Zusatzumsatz für Trins: öS 1,2 Mio. Zusatzumsätze pro Verein: öS 14.000,-. Unterbringung der Seminarteilnehmer bei Bauern.

Internationale Veranstaltungen: Einladung von Teilnehmern aus osteuropäischen und Dritte-Welt-Ländern dient auch der ideellen und menschlichen Bereicherung der einheimischen Bevölkerung.

400 Beiträge in Zeitungen, Rundfunk, TV seit 1997

Zukunftspläne

„Europäisches Hirtenmuseum“

 

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