Projekt:Sulmtaler Huhn 
EinreicherIn:Georg Zöhrer
Nestelbach 52
8452 Grossklein
Steiermark
0664/4226022
office@sulmtaler.at
www.sulmtaler.at 
Zusatzinfos:Beginn: 2004; Fördersparte: Leader 
Kurzbeschreibung:Beinahe ausgestorben, verdrängt von der industriellen Massenproduktion, erfährt seit kurzem das Sulmtaler Huhn eine Renaissance und erobert seinen Platz als begehrtes Geflügel in der guten Küche zurück.
Ausgangslage:Eines der Hauptprobleme im Naturpark Südsteirisches Weinland ist die Erhaltung des Landschaftsbildes. Die Bewirtschaftung und Erhaltung von Problemflächen bleibt nur gewährleistet, wenn für den Landwirt auch ein Einkommen daraus erzielbar ist.
Ziele:

- Nachhaltige, zusätzliche Erwerbsmöglichkeit.

- Erhaltung der Rasse und laufende Zuchtoptimierung (Kooperation mit Uni Marburg und Laibach)

- Erhaltung des typischen Landschaftsbildes.

- Aufbau der Marke Sulmtaler Hendl.

- Etablierung als kulinarische Besonderheit.

- Schaffung einer internationalen Spezialität mit starkem  regionalem Bezug (Steiermark).

- Geographischer Herkunftsschutz auf europäischer Ebene

- geschützte Ursprungsbezeichnung.

Maßnahmen:Organisation von Zucht, Mast, Schlachtung, Verkauf, Präsentation, Öffentlichkeitsarbeit, Kundenbetreuung und Markenaufbau liegen allein in der Verantwortung der Sulmtaler Vermarktungs-GmbH. Zurzeit sind 15 landwirtschaftliche Partnerbetriebe am Projekt beteiligt (Zucht und Mast). Die außergewöhnliche Qualität der Sulmtaler wird durch Einhaltung der speziellen Zucht- und Mastrichtlinien und durch die Verwendung der Sulmtaler Futtermischung erreicht und gewährleistet.
Ergebnisse:Die Landwirte erwirtschaften durch das hochwertige Produkt ein höheres Einkommen. Der erfolgreiche Marktauftritt mit den drei Produkten Sulmtaler Hendl, Sulmtaler Kaiserhuhn und Sulmtaler Kapaun hat dazu geführt, dass bereits österreichweit Feinkostläden, Hotellerie und Gastronomie beliefert werden. Der Marke Sulmtaler Huhn wurden bereits zahlreiche Auszeichnungen und Etablierung als kulinarische Besonderheit der Region Südsteiermark zuteil.
Erfahrungen:Immer mehr Menschen hinterfragen Herkunft und Art der Produktion ihrer „LEBENSMITTEL“: Schärfung des Bewusstseins nach regionalen, hochwertigen, nachhaltigen, landwirtschaftlichen Produkten.
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