| Projekt: | Ploners Qualitätsrindfleisch vom eigenen Hof |
| Einreicher/in: | Simon & Margit PLONER |
| Projektbeginn: | 1997 |
| Projektziel | Bis zum EU-Beitritt jährliches Mästen von 300 Kälbern und Abgabe an Großhändler im Inland. Nach dem BSE-Skandal nachfragebedingt Erstellen eines Konzepts für Direktvermarktung als 3. Standbein eines der modernsten Höfe Osttirols. Ziel è dem Kunden auch in Zukunft Rindfleisch bester Qualität anbieten zu können. Überzeugung, daß der Kunde "mit der Natur erzeugte Lebensmittel" langfristig bevorzugen wird. |
| Projektinhalt / | Aufbau der Marke "Ploners Qualitätsrindfleisch" - Qualität schafft Vertrauen. Aufstockung auf 500 Mastrinder (über Ankäufe an Einzelbetrieben). Ställe mit 6-er Boxen (4 x 4 m), individuelle Automatenfütterung, generelle Enthornung. Durch bewußte qualitative Fütterung (ausschließlich heimische pflanzliche Futtermittel und Mineralstoffe) Erzielung bester Marmorierung, Fettabdeckung und guten Geschmacks. Schlachten der Tiere am Schlachthof, Zerlegung, Portionierung und Weiterverarbeitung zu Hause. 3-wöchige Lagerung bei +1 bis +4ºC. Einsicht, daß "bio" im ländlichen Raum nicht unbedingt so attraktiv ist -"naturnah" genügt. |
| Angebot | Hauswürstel, Koch- und Bratwürste, Rohwurst (aus 80 % Rind-und 20 % Schweinefleisch), Rindshenkel, Geschenkskörbe. Fleischpakete auf Vorbestellung. Milzschnitten, Leberknödel, faschierte Leber, Filet, Huft-Steak, T-Bonesteak, Tafelspitz. |
| Was wurde | Jährliche Vermarktung von 84 Stück. Kundenzufriedenheit, Bekanntheit der Marke. |
| Zukunftspläne | Betonung küchenfertiger Produkte. |

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